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Aktuelles, Tiergeschichten

Zwei Rehkinder finden ein Zuhause

»Silia, Mädchen, komm her, es gibt Fläschchen....« - So ein kleines Rehkitz! Doch Silja ist schon »die Große«. Sie war das erste Reh-Findelkind, das vor einigen Wochen in der Pflege­station auf dem Friedensland der Gabriele-Stiftung aufgenommen wurde. Ein Landwirt hatte sie beim Mähen einer Wiese im Gras gefunden, mit einem verletzten Beinchen ...


Merino Schaffamilie gerettet

So erreichte uns in der vergangenen Woche ein Hilferuf von Tierfreunden, die eine kleine verwahrloste Merino Schaffamilie – ein Bock mit zwei Mutter Schafen und ihren drei Lämmchen vor dem Schlächter in letzter Minute freigekauft haben...


Rettungsaktion von 20 Schafen

Auf einem Acker, weit ab jeglicher Behausung, wurden 20 Schafe derart grausam gehalten. Im Sturm, im Regen - keine Chance auf Wärme, nichts zu trinken, keinen Unterstand. Und obendrein soll ihr Leben noch in diesem Jahr auf der Schlachtbank enden. Von zwei Tierfreunden wurden wir auf diese Missstände aufmerksam gemacht und konnten alle 20 Schafe mit Lämmchen retten.


Mein Name ist Chaamse

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Chaamse. Ich habe vor kurzem auf dem Friedensland der Gabriele-Stiftung das Licht der Welt erblickt.


Brief des kleinen Schäfchens Elchine an die Menschen

Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Elchine und ich wohne auf dem Bethlehem-Land, dem Friedensland. Ich wurde dort geboren - und das ist mein Glück! Denn wäre ich nur ein paar Tage eher zur Welt gekommen, wäre ich heute vielleicht schon nicht mehr am Leben...


Schafrettungsaktion zu Sylvester

Dürfen wir uns vorstellen? Wir sind neu hier auf dem Bethlehem-Land, dem Friedvollen Land der Gabriele-Stiftung. Am Sylvester-Abend, kurz bevor die Menschen ihre Böller in die Luft jagten, wurden wir, eine Schafherde von 10 Schafen, von Tierbetreuern der Gabriele-Stiftung aus großer Not und in erbärmlichem Zustand gerettet.


Auch Schafe müssen zum Zahnarzt...

Wir konnten es am Anfang nicht glauben, aber die Menschen hier kümmern sich sogar um unsere Zähne! Schön, wenn man beim Grasen wieder so richtig zubeißen kann.


103 Schafe vor dem Schlächter gerettet

60 Lämmchen , die ausgelassen über die Wiese toben - sie und ihre Mütter wären bereits verspeist, hätten die Tierfreunde der Gabriele-Stiftung sie nicht freigekauft.


»Kommst Du mit? Da steht was...«

An einem sonnigen Tag im März gingen die Schafe vom Stall aus auf die große Weide. Sie sprangen vor Vergnügen und liefen sehr weit hinaus. Dort ganz in der Nähe wurde vor ein paar Tagen ein Baum gepflanzt.


Stroh verteilen? Kein Problem!

Bei der Urrinderfamilie Maese war wieder einmal Misten angesagt: Das alte Stroh wird weggefahren, der Unterstand sauber ausgekehrt und der Boden wird mit Wasser abgespritzt.


Der Sprung in die Freiheit

»Die allermeisten meiner Artgenossen landen in der Wursttheke der Menschen. Ich hatte von den Qualen im Schlachthof gehört und mir war klar: Dieses Schicksal will ich nicht erleiden.«


Endlich in Sicherheit!

»Haben wir ein Glück gehabt! Wenn wir morgens erwachen, im warmen Stroh und einem großen, geräumigen Stall, können wir es kaum fassen, dass wir hier sind – und nicht mehr draußen im Schnee stehen.«


Vor dem Schlächter gerettet!

Was blökt denn da? Es war im vergangenen, sehr strengen Winter, als eine Tierfreundin bei einem Spaziergang auf eine kleine Herde Schafe aufmerksam wurde. Die Tiere standen ohne Stroh und ohne jeden Unterstand im tiefen Schnee und waren der Eiseskälte schutzlos ausgeliefert.


Die Prinzessinnen erkunden das friedfertige Land

Am Anfang war es nur eine, die Kleinste. Ganz vorwitzig ist sie, unter dem Begrenzungsband der Weide hindurch, hinausgeschlüpft. Nicht, um das Weite zu suchen – doch offenbar standen außerhalb der Weide die delikateren Kräutlein.


Wie Kühe wirklich sind: schön, klug und verständig

Eine der braun-weiß gefleckten Hinterwälder-Kühe, die seit einigen Wochen auf dem friedfertigen Land leben, heißt Eve. Als sie kam, war sie recht mager und insgesamt kränklich. Ihre Augen tränten immer ein wenig, und beim Essen mit den anderen kam sie nicht so zum Zug.




Paten-
schaften



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